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Orthomolekulare Medizin

Die orthomolekulare Medizin ist eine auf die Naturwissenschaften ausgerichtete Medizin und damit letztlich Schulmedizin und keine alternative Medizin.

Orthomolekulare Methoden, d.h. Beeinflussung von Körperfunktionen und Erkrankungen durch Änderung der Konzentrationen körpereigener Substanzen, werden seit langem in der Schulmedizin verwendet.

Es werden die Ursachen angegangen und nicht die Symptome.

Aus dem Wissen um die Nährstoffsituation ist die orthomolekulare Medizin entstanden. Sie befasst sich ausschliesslich mit Substanzen, die natürlicherweise im Körper vorhanden sind, sowie mit der Zufuhr natürlicher Substanzen, auf die der menschliche Organismus angewiesen ist. Das sind beispielsweise Vitamine, Antioxidanzien, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren. Auch im menschlichen Organismus vorkommende Enzyme gehören in den Bereich dieser Medizin.
Das Prinzip dieser Medizin ist sehr einfach: Jeder Körper hat einen Bedarf an lebenswichtigen Nährstoffen. Dieser Bedarf muss gedeckt werden, damit der Mensch gesund bleibt oder von Erkrankungen geheilt oder gebessert werden kann.
Der Mesch braucht etwa 45 verschiedene Nährstoffe. Werden diese durch die Ernährung nicht abgedeckt, so kommt es zu Mangelerscheinungen. Jeder Nährstoffmangel kann früher oder später zu einer Krankheit führen.

 


 

 

 


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